Prämienreise Alaska – Tag 1

Stampin' Up!, StampinClub, Prämienreise, 2018, Alaska, Kreuzfahrt

{Beitrag enthält Werbung wegen Marken und Ortsnennung} Hallöchen, ihr Lieben, ich melde mich zurück. So langsam grooved sich alles wieder ein und ich kann euch nun endlich von meiner Prämienreise nach Alaska berichten. Wollt ihr auch die Berichte zu den anderen Prämienreisen lesen, dann schaut einmal HIER.

Die Prämienreisen sind ein Bonus, den man sich bei Stampin‘ Up! erarbeiten kann. Wir Demos sammeln von Oktober bis September für all unsere Aktivitäten Punkte, die wir dann für die Prämienreise eintauschen können. Dank meiner tollen Kunden, meines fleißigen Teams und Stampin‘ Up! habe ich so in den letzten Jahren schon so viel von der Welt gesehen und es wird immer besser. Dazu aber später mehr.

Tag 0 – Seattle

Meine Reise habe ich am 19. Juli von Frankfurt nach Seattle gestartet. Mit dem Flieger ging es einen Tag vor der eigentlichen Prämienreise in die Stadt von Grey’s Anatomy, dem berühmtesten Fischmarkt der Welt (sorry Hamburg) und dem Ausgangspunkt von unserer Kreuzfahrt. Wir Europäer hätten die Einschiffung sonst nicht rechtzeitig geschafft und wurden daher einen Tag zuvor in Seattle beherbergt.

Alaska stand schon lange auf meiner Löffelliste. Daher war ich mehr als Happy als es dann als Ziel für die Prämienreise 2018 verkündet wurde. Endlich mal eine Reise, die meinen Betriebstemperaturen entspricht. 🙂 Wobei wir eigentlich kein typisches Alaska Wetter hatten.

Nach dem Einchecken ins Hotel haben wir erst einmal einen Abstecher zum Essen gemacht um danach etwas die Stadt zu erkunden. Natürlich ging es zum Pike Place Market, dem berühmtesten und einem der ältesten Farmermärkte der Welt. Da wir schon recht spät waren, war dort nichts mehr los, aber ich habe ihn nach der Kreuzfahrt auch nochmal besucht. Geschäftiges Treiben, kann ich euch sagen. Und wenn dann ein Lachs durch die Luft fliegt, da bekommt man schon was geboten.

In Seattle ist auch der Hauptsitz von Starbucks. Die allererste Filiale von Starbucks findet man am Pike Place Market. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie viele Leute da immer für einen Kaffee angestanden haben. Dabei gibt es neben diverser anderer Kaffeehäuser ja auch noch 1199 weiter Filialen der Kaffeekette in der Stadt. Wobei wir glauben, dass jede rollende Kaffeemaschine dabei mitgezählt wurde.

In Seattle ist die Stadt in Plateaus angeordnet. Entsprechend hat man diverse sehr steile Straßen. Hier könnt ihr mal schauen wovon ich schreibe. Meine Kollegen haben sich netterweise als Referenzobjekte angeboten. 🙂 Da war ich direkt froh, dass ich mich bei der Fahrradtour für nach der Kreuzfahrt für die eBike-Variante entschieden hatte.

Tag 1 – Auf nach Alaska

Die Nacht in Seattle war kurz. Aber ich war nicht die einzige, die mitten in der Nacht schon wieder wach war. Schlaflos in Seattle, wie man es erwarten würde. Das war das erste mal, dass ich so Probleme hatte bei der Hinreise. Normal bekomme ich die Zeitumstellung auf der Hinreise immer gut in den Griff. Diesmal war das irgendwie nicht mehr so und auch im Verlauf der Reise bin ich in meiner eigenen Zeitzone hängen geblieben und hatte so auch immer recht früh etwas vom Tag.

Explorer of the Seas

Als es dann eine angemessene Tageszeit war, sind wir für ein kleines Frühstück aufgebrochen, bevor uns die Shuttlebusse von Stampin‘ Up! zum Hafen gebracht haben. Schon auf dem Weg zum Pier konnte man die Explorer of the Seas sehen. Ein hübsches Schiff. Wen es interessiert: Das Schiff stammt aus dem Jahr 2000, hat Platz für 3840 Passagiere und eine Besatzung von 1181. Zum Vergleich: Die Norwegian Epic, auf der wir vorletztes Jahr waren, stammt aus dem Jahr 2010, fasst 4100 Passagiere und eine Besatzung von 1753.

Das Einchecken auf dem Schiff ging wieder super duper fix und schnell. Ich finde es immer wieder beeindruckend wie toll das mit so vielen Menschen organisiert wird. Natürlich konnte jeder vor der Explorer noch ein paar Schnappschüsse machen.

Bei einer Kreuzfahrt ja immer wichtig: Essen. Unsere Kabinen waren erst ab 13 Uhr bezugsfertig aber die Restaurants hatten schon auf. Also haben wir die erstmal getestet. Wie auch in den nächsten Tagen, wenn man nicht wusste wohin mit einem, stand immer gerade irgendeine Mahlzeit an, bei der man sich die Zeit vertreiben konnte. Ich finde es immer noch überragend, dass ich in der Woche nicht zugenommen habe. Aber wir haben uns auch oft bewegt. Das hat die Völlerei etwas ausgeglichen.

Um 13 Uhr wurde dann erstmal die Kabine bezogen. Ich hatte eine Balkonkabine auf Deck 12, direkt am Spa, das ich dann doch gar nicht genutzt habe. Als die Koffer da waren konnten wir uns dann endlich einrichten.

Hier ist der Blick von meinem Balkon. Sind schon ein paar Meter bis zum Wasser, anders als vom 3-Meter-Brett im Schwimmbad.

Und vom Bett hatte ich einen tollen Blick auf die Skyline von Seattle. Schaut mal wie toll die Farben waren!

Alaska, Prämienreise, Stampin' Up!, 2018

Als nächstes ging es dann ins „Basislager der Stempelfans“. Stampin‘ Up! hat immer einen Raum auf dem Schiff oder Hotel, in dem man sich mit anderen Demos treffen kann. Besonders gut für Alleinreisende wie mich. Aber neben Demos gibts dort auch noch tolle Süßigkeiten, damit ja niemand unterzuckert und später im Reiseverlauf auch Projekte mit neuen Produkten, sowie ausgestellte Swaps.

Und es gibt ein Glücksrad, bei dem man jeden Tag einmal drehen darf um etwas zu gewinnen. So haben wir zum Beispiel am ersten Tag jeder ein Designerpapier-Pack erdreht.

Alaska, Stampin' Up!, Prämienreise

Erstmals gab es bei dieser Reise auch einen Stampin‘ Up! Fernsehsender. So konnte man rund um die Uhr Stampin‘ Up! Produktvideos oder Videos von Stampin‘ Up! Veranstaltungen sehen.

Natürlich haben wir auch noch etwas das Schiff erkundet. Bei der Reise bin ich eigentlich immer früh zu Bett gegangen. Die Seeluft, die vielen Eindrücke und meine persönliche Zeitzone haben einen echt schnell einschlummern lassen.

Sodelle, jetzt ist zumindest schon mal der erste Tag des Alaska Reiseberichts für euch geschrieben. Der Rest kommt noch, keine Sorge. Da ich gerade bei den Ausflügen recht viele Bilder gemacht habe (die Landschaft war so umwerfend), stückle ich es euch auf mehrere Häppchen. Also haltet Ausschau nach Tag 2.

Möchtest du auch einmal bei einer solchen Prämienreise von Stampin‘ Up! dabei sein, dann ist jetzt die letzte Möglichkeit dir mit einem 10er Set Stempelkissen den Einstieg zu versüßen. Nur noch heute gilt nämlich das tolle Einstiegsangebot. Also nicht lange zögern, jetzt Demo werden.

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